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Polk ist neuer Managing Director von RWE Dea UK

  • 01.08.2013

Ab heute ist Hans-Joachim Polk der neue Managing Director von RWE Dea UK. Polk kam bereits im Jahr 1991, unmittelbar nach seinem Master-Abschluss in Erdöl- und Erdgastechnik an der Universität Clausthal-Zellerfeld, zur RWE Dea AG.

Im Laufe seiner beruflichen Laufbahn verbrachte Polk für RWE Dea Egypt dreieinhalb Jahre in Kairo, bevor er wieder nach Deutschland zurückkehrte, wo er als Betriebsleiter für die Produktion aus dem größten deutschen Ölfeld, Mittelplate sowie in Hamburg als Senior Vice President für die Feldesentwicklung verantwortlich war. In den vorgangenen zwei Jahren hat Polk als Managing Director von RWE Dea Norge das Lizenzportfolio in Norwegen optimiert und die Explorationsaktivitäten vorangetrieben. In dieser Zeit konnten wichtige Öl- und Gas-Fündigkeiten erzielt werden.„RWE Dea UK spielt in unserem internationalen Wachstumsportfolio eine wichtige Rolle. Wir wollen die vielversprechenden Projekte mit Tempo vorantreiben und unsere Produktion im Zuge einer forcierten Feldesentwicklung erhöhen“, erläutert Polk. „Ich freue mich darauf, zusammen mit dem Team in London einen wesentlichen Beitrag zu unseren Wachstumszielen zu leisten.“

Polk tritt die Nachfolge von René Pawel an, der als Senior Vice President für die Produktion in Europa an den RWE Dea-Hauptsitz nach Hamburg wechselt. Pawel ist ab sofort für das gesamte operative Geschäft in Deutschland, Dänemark, Norwegen und Großbritannien verantwortlich. Der Aufgabenbereich umfasst sowohl die Produktion von Erdöl und Erdgas als auch die Speicherung von Gas.

RWE Dea ist seit 2002 in Großbritannien präsent und unterhält ein solides Lizenz-Portfolio. Es handelt sich um eine der wichtigsten Regionen für das Upstream-Geschäft der RWE Dea AG. Zuletzt konnte durch die erfolgreiche Aufnahme der Produktion aus dem Erdgasfeld Clipper South ein wichtiger Meilenstein erreicht werden. Die Erdgasförderung in der südlichen Britischen Nordsee konnte inzwischen kontinuierlich von etwa 270.000 m3 Gas pro Tag im Jahr 2005 auf nunmehr rund 1,5 Millionen m3 pro Tag erhöht werden.

„Bei der Entwicklung des Feldes Clipper South haben wir uns als Betriebsführer wichtiges Wissen erarbeitet, das uns bei den anstehenden Projekten sehr nützlich sein wird. Wir werden unser Investitionsprogramm in UK weiter fortsetzen“, bekräftigt Polk das langfristig angelegte Engagement auf dem britischen Festlandssockel. Erfolgreiche Exploration und Feldesentwicklungsprojekte sollen auch künftig die Basis für eine Förderung auf hohem Niveau sein.

RWE Dea ist an Förderanlagen und Gewinnungsberechtigungen in Algerien, Ägypten, Dänemark, Deutschland, Großbritannien und Norwegen beteiligt und verfügt über Explorationserlaubnisse in Irland, Libyen, Mauretanien, Polen, Suriname, Trinidad und Tobago sowie Turkmenistan. In Deutschland betreibt RWE Dea darüber hinaus große unterirdische Erdgasspeicher. RWE Dea gehört zur RWE-Gruppe, einem der größten Energieversorgungsunternehmen Europas.

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